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Sonntag, 26. Februar 2012

Katagami

Noch bis zum 11. März läuft im Museum für Kunst und Gewerbe
in Hamburg die Ausstellung über japanische Färbeschablonen,
sogenannte Katagami. Die Musterschablonen aus Maulbeer-
baumpapier dienten zum Färben von Kimonos, Vorhängen und
Bannern. Die Schönheit dieser Schablonendekore übten auch
einen großen Einfluss auf europäische Künstler und Kunst-
handwerker aus. Kleiner Tipp: In Hamburg findet man japan-
ische Stoffe und Wohnaccessoires bei Akiko und Kimono-Nuno.

Freitag, 1. April 2011

Kitsune Izakaya

Kitsune ist ein kleines feines japanisches Restaurant am Eppen-
dorfer Weg 62 in Hamburg. Der Name stammt von den Kitsune, 
das sind rote und weiße Füchse, die in der japanischen Mythologie
Inari, die Göttin der Nahrung und Fruchtbarkeit, beschützen. Martin
Schulz, Restaurantinhaber und Küchenchef, der als Koch in Japan 
gearbeitet hat, verbindet traditionelle japanische Küche mit regionalen
Produkten. Sehr zu empfehlen sind die Vorspeisenvariationen und 
die besonderen Kitsune Interpretationen.





Freitag, 18. März 2011

Samstag, 12. März 2011

Montag, 7. Februar 2011

Schlaf gut in ... Kyoto

Ein besonderer Übernachtungstipp für Japan ist das 'three sisters 
inn' in Kyoto. Der Ryokan der Familie Yamada befindet sich in 
einer idyllischen Lage, ganz nah an zwei wichtigen Sehenswürdig-
keiten der Stadt, dem Heian Schrein und Kuradani Tempel. Das 
Gasthaus ist der perfekte Ausgangsort um die Stadt zu erkunden
und einen unverfälschten Eindruck auf die japanische Kultur zu er-
haschen. Die puren Zimmer aus Holz, Papier und Tatami bieten 
ein entspanntes Ambiente und die Futons einen erholsamen Schlaf. 

Was man in Kyoto auf keinen Fall versäumen sollte:
den Besuch des Sanjusangendo Tempels; den Kopfsteinpflaster-
Rundweg durch Higashiyama mit kleinen Cafes, Geishas, den 
Gassen Sanneizaka und Ninenzaka zur Yasakanoto Pagode, vom
Ryozenkannon zum Kodaiji Tempel; den Maruyama Park; den Be-
such des Nishiki Ichiba Markt; das National Museum of Modern Art; 
den Shoren-in und Chion-in Tempel mit dem größten Tempeltor; den
Kinkakuji Tempel (Goldener Pavillion); den Ryoanji Tempel, mit dem
berühmten Zen-Garten und ...
 
























Dienstag, 21. September 2010

Murakami Versailles

Schloss Versailles ist ein eher ungewöhnlicher Ort für die aktuelle
Ausstellung des japanischen Künstlers Takashi Murakami. Die Show
heißt 'Murakami Versailles' und zeigt im Venussaal, in der Spiegel-
galerie, in zahlreichen Säalen und den Aussenanlagen 22 Arbeiten
von Takashi Murakami, die teilweise im extremen Kontrast zum
Ausstellungsort stehen und andererseits sich harmonisch in die
barocken Decor's Versailles integrieren. Kritisch beäugt, wie schon
Jeff Koons 2008 in Versailles, spalten sich die Meinungen zur
Ausstellung und führen zu Wirbel vor Ort. Anschauen kann man sich
die Show bis zum 12. Dezember 2010 und einen kleinen Eindruck be-
kommt ihr durch dieses Video. Viel Spass!

TAKASHI MURAKAMI// Exposition Versailles from OFIVE.TV on Vimeo.

Dienstag, 7. September 2010

Moriyama House

In einer älteren Ausgabe der Casa D war diese interessante Reportage
über ein japanisches Wohnprojekt in einem Vorort von Tokio ver-
öffentlicht - das Moriyama House von Dean Kaufman fotografiert.
Das Haus wurde von Ryue Nishizawa für Yasua Moriyama entworfen,
die Architektur verbindet die Vision vom Haus als Stadt mit der japan-
ischen Tradition kleiner Wohnungen. Weiße Quader in verschiedenen
Größen und Höhen mit riesigen Fenstern sind locker auf einer recht-
eckigen Fläche mit Gärten und Wegen dazwischen verteilt. In den
Boxen gibt es sechs private Wohneinheiten jede mit eigenem Garten
sowie eine Gemeinschafts-Unit.




Die sehr schönen Fotos von Dean Kaufman heben die Leichtigkeit
und Dynamik des Lebens in den Räumen hervor. Weitere Fotos und
Informationen gibt es auf der Website von dwell zu sehen.





(Fotos via dwell von Dean Kaufman)

Sonntag, 15. August 2010

Hoshi Onsen

An trüben Hamburger Regentagen träumt man sich schon mal
gerne in die Ferne ... ein entspannender und auch bei Regen-
wetter zu empfehlender Ort sind die heißen Quellen des Hoshi
Onsen. Das Chojukan in Hoshi ist ein traditionelles Onsen-
Ryokan in den japanischen Alpen. Man erreicht Hoshi ab Tokio
mit dem Joetsu Shinkansen und fährt bis Jomo-Kogen. Danach
geht es weiter mit dem Bus über Sarugakyo nach Hoshi in die
Gunma Provinz. Um 1870 erbaut wird das Onsen-Guesthouse
in fünfter Generation von der Familie Okamura sehr traditionell
und liebevoll geführt.

Blick aus unserem Zimmer auf einen Flügel des Ryokan mit Zedern.

Wanderwege rund um Hoshi + Bären-Warnschild

Die Becken der Badehäuser werden direkt vom Fluss Nishi gespeist.

Blick in das ältere Onsengebäude.

Probierfreude erwünscht - sehr gute japanische Speisen!

Japanese Style Room

Japanische Bettlektüre + heiße Quellen

Neuere Badehäuser

Ittekimasu! Auf ein baldiges Wiedersehen in Jomo-Kogen.

Samstag, 8. Mai 2010

Souvenir von Yoshitomo Nara



Ein weiteres Japan Souvenir habe ich in Tokio im Omotesando Hills
Mac Museumsshop entdeckt - die niedliche Bonboniere von
Yoshitomo Nara.


Das Buch 'Over the rainbow' gehört zu einem Ausstellungsprojekt von
Yoshitomo Nara und Hiroshi Sugito, das vor ein paar Jahren in der
Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf gezeigt wurde.
Den Katalog gibt es bei Hatje Cantz.



Wer etwas mehr über Yoshitomo Nara erfahren möchte, sollte sich
diese Dokumentation über ihn 'Traveling with Yoshitomo Nara'
anschauen.











Mittwoch, 28. April 2010

Kirschblütenzeit

Cherry Blossom Viewing - Kyoto + Tokio

Sonntag, 25. April 2010

Souvenir aus Japan 2 - Tenugui

Tenugui sind traditionelle japanische Handtücher aus Baumwolle,
die in Japan vielseitig eingesetzt werden, es werden Geschenke und
Mitbringseln darin eingewickelt, man nutzt sie als Picknickdeckchen,
als Handtuch beim Wandern und beim japanischen Fechtkampfsport
Kendo wird ein Tenugui unter dem Kopfschutz getragen ... seit der
Edo-Zeit sind sie in Japan populär. Heute sind sie als Souvenir und
Sammlerstücke beliebt.



Die 30 x 90 cm großen Tücher gibt es mit verschieden bedruckten
Mustern, traditionell und modern. Es gibt in Japan spezielle Tenugui
Shops und Hersteller wie z.B. Kamawanu und Chiyonuno.





Dieser Shop befindet sich in Tokio im Stadtviertel Shinjuku.
Im Online Katalog von Jun-Gifts (Japanese Gifts & Souvenirs) findet
man auch eine große Auswahl zum bestellen.


Bücher über Tenugui gibt es von Pie Books, dieses Exemplar ist
besonders schön, jede Doppelseite zeigt ein Bild von einem
traditionellen Tenugui auf der einen und ein japanisches
Gedicht auf der anderen Seite - 232 Seiten mit den schönsten
Tenugui Mustern.