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Samstag, 23. Februar 2013

Sydney - Woollahra + Paddington

Neben Bondi und Surry Hills sind meine Lieblingsstadtteile in Sydney
zur Zeit Woollahra und Paddington. Ich könnte stundenlang durch die
kleinen Strassen mit hübschen Terrassenhäuschen, Galerien und 
Cafe's laufen. Hier ein paar Adressen:
- The Hughenden Hotel, 14 Queen St, Woollahra
- Creme Cafe, 101 Queen St, Woollahra
- Pizza Moncur, Corner Queen St und Moncur St, Woollahra 
- Tim Olsen Gallery, 63 Jersey Rd, Woollahra
- Queen Street Gallery, 28 Queen St, Woollahra
- The Bay Tree, 40 Queen St, Woollahra
- Alimentari, 2 Hopetoun St, Paddington
- I like birds homewares, 27 William St, Paddington
- Blender Gallery, 16 Elizabeth St, Paddington
















Sonntag, 30. Dezember 2012

In die Heide

Ein schöner Tagesausflug ist das Heide Museum of Modern Art
nahe dem Yarra River in Bulleen, einem eher unscheinbarer Vor-
ort von Melbourne. Ein Teil des Museums war einst das Zuhause
von John und Sunday Reed. Das Paar gründete dort eine Künstler-
gemeinschaft zu der u.a. Albert Tucker und Sidney Nolan gehört-
en. Das Museum umfasst heute drei Gebäude, in denen moderne
und zeitgenössische australische Kunst sowie viele Wechselaus-
stellungen internationaler Künstler gezeigt werden. Zur Zeit läuft
noch bis zum 11. März 2013  Louise Bourgeois: Late Works.
Nicht verpassen sollte man den Lunch in Heides Cafe Vue, dort
kann man sich auch leckere Picknick Körbe für den angrenzen-
den Park bestellen.







Freitag, 14. Dezember 2012

Lazy Friday

Ein später Lunch-Besuch im Cibi - eine Art Shop und Cafe, in dem
Melbourne auf Tokio trifft - in der Keele Street 45 in Collingwood, 
war Teil unseres Lazy Friday Programms. Es gibt kleine Gerichte,
und am Wochenende wird ein besonderes japanisches Frühstück
serviert. Im hinteren Teil des Ladens findet man liebevoll ausge-
wählte Tableware und Designobjekte aus Japan.
Dann ging es zum Besuch der Ausstellung von Sally Ross im 
Murray White Room. Die Melbourner Künstlerin läßt sich von Land-
schaften aus Japan und Finnland, die sie in alten Büchern findet,
inspirieren. Ein Interview mit ihr gibt es heute auf Designfiles.






Samstag, 16. Juni 2012

Passage dangereux

Noch schnell ein Tipp fürs Wochenende in Hamburg - nur bis
morgen kann man die Louise Bourgeois Ausstellung in der Kunst-
halle anschauen. Besonders gefallen hat mir 'Ode à l'oubli', ein 36
Seiten umfassendes lithographiertes Buch aus Textilien und Farbe.


Sonntag, 26. Februar 2012

Katagami

Noch bis zum 11. März läuft im Museum für Kunst und Gewerbe
in Hamburg die Ausstellung über japanische Färbeschablonen,
sogenannte Katagami. Die Musterschablonen aus Maulbeer-
baumpapier dienten zum Färben von Kimonos, Vorhängen und
Bannern. Die Schönheit dieser Schablonendekore übten auch
einen großen Einfluss auf europäische Künstler und Kunst-
handwerker aus. Kleiner Tipp: In Hamburg findet man japan-
ische Stoffe und Wohnaccessoires bei Akiko und Kimono-Nuno.

Freitag, 6. Januar 2012

Kosmos Selber machen

Heute unter 'Kosmos Selber machen' im Süddeutsche Zeitung
Magazin: Wandfarben des Guggenheim Museums, die den Farben
berühmter Gemälde entsprechen, zum bestellen. Die Classical Colors
greifen auf die Palette von Künstlern wie Paul Cézanne, Vincent van
Gogh, Robert Delaunay und Vasily Kandinsky zurück. Und in den
Gallery Colors findet man die Wandfarben bekannter Ausstellungen
des Guggenheim wieder. Wer sich dazu passend noch ein Kunstwerk
- vielleicht aus der National Portrait Gallery London - in die eigenen
vier Wände holen möchte, findet dies hier. D.I.Y.

Mittwoch, 9. März 2011

Die geretteten Götter

Ausstellungstipp für Berlin: Bis zum 14 August 2011 sind 'Die 
geretteten Götter aus dem Palast vom Tell Halaf' im Pergamon-
museum in Berlin zu sehen. Zersplittert in 27.000 Einzelteile 
galt die Sammlung Max von Oppenheim als Bombenopfer des 
zweiten Weltkriegs unrettbar zerstört. Zehn Jahre lang arbeiteten
die Forscher in Berlin an der Rekonstruktion der Statuen aus
Syrien. Beeindruckend ist die Dokumentation über die Restauration
des riesigen Steinpuzzles. Parallel zeigt das Museum für Foto-
grafie 'Von Kairo zum Tell Halaf. Die Fotosammlung Max von 
Oppenheim' bis zum 15 Mai. 







Samstag, 29. Januar 2011

Kolumba Köln

Seit meinem letzten Besuch in Köln hat das Museum für Ostasia-
tische Kunst Konkurrenz bei meinen Lieblingsorten bekommen - 
mit auf der Liste steht jetzt das von Peter Zumthor entworfene 
Kolumba Museum - das Kunstmuseum des Erzbistums Köln. Der
größte Raum des Gebäudes bietet einen Einblick in die zweitausend-
jährige Geschichte der Stadt mit archäologischen Ausgrabungen, 
römischen, romanischen und gotischen Fundamenten und der Ruine
der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche St. Kolumba. Ein Zitat 
Peter Zumthor's gibt den architektonischen Eindruck des Museums
gut wieder: "Es gefällt mir, Räume zu schaffen, in denen Menschen
Ruhe und Einkehr finden." 
















Hier gibt es noch ein wenig mehr Informationen zur Entstehung
des Kolumba Museum. Adresse: Kolumba, Kunstmuseum des
Erzbistums Köln, Kolumbastraße 4, 50667 Köln, Öffnungszeiten
täglich außer dienstags 12 bis 17 Uhr